PlusHaus kooperiert mit Onterior Design: Warum gutes Interior Design schon während des Hausbaus beginnt

Ein neues Zuhause zu planen, ist eine besondere Zeit: Man hat unzählige Ideen im Kopf, sammelt Inspirationen und freut sich darauf, den eigenen Wohnraum endlich Wirklichkeit werden zu lassen. Gleichzeitig bedeutet Hausbau aber auch, sehr, sehr viele Entscheidungen treffen zu müssen – und einige davon begleiten einen über viele Jahre.

Genau deshalb freue ich mich besonders über meine neue Kooperation mit PlusHaus, einem innovativen Anbieter für hochwertige Modulhäuser mit smarter Energie.

Als Gründerin von Onterior begleite ich meine Kundinnen und Kunden normalerweise dabei, aus bestehenden Räumen ein Zuhause zu machen, das zu ihrem Leben, ihrem Stil und ihren Bedürfnissen passt. Bei der Zusammenarbeit mit PlusHaus setzt meine Arbeit bereits einen Schritt früher an: bei der Planung des Hauses selbst. Denn gutes Interior Design beginnt idealerweise schon, bevor die Schlüssel übergeben werden.

Ein schönes Zuhause beginnt vor der Übergabe

Bei der Planung eines Innenraums geht es nicht nur darum, welche Möbel später darin stehen sollen. Interessant ist vor allem das Zusammenspiel aus Architektur, Raumaufteilung, Licht, Oberflächen, Materialien, Farben und Möblierung.

Welche Materialien fühlen sich stimmig an? Welche Farben unterstützen die Architektur? Wo macht es Sinn, auf Zeitlosigkeit zu setzen und wo darf ein Raum bewusst etwas mutiger gestaltet werden? Und vor allem: Wie wird aus einem architektonisch gut geplanten Haus ein Zuhause, das sich nicht nach einem standardisierten Fertighaus, sondern wirklich nach seinen individuellen Bewohnern anfühlt?

Bei einem Neubau lassen sich viele dieser Fragen bereits sehr früh beeinflussen. Das ist ein großer Vorteil, denn je früher man Gestaltung mitdenkt, desto harmonischer kann am Ende das Gesamtbild werden.

Die Bemusterung: viele Möglichkeiten, viele Entscheidungen

Gerade beim Bau eines Modulhauses kommt irgendwann der Moment der Bemusterung. Böden, Wandpaneele, Fassaden, Armaturen und weitere Oberflächenmaterialien stehen zur Auswahl. Das ist einerseits großartig: Man hat die Möglichkeit, sein zukünftiges Zuhause sehr individuell zu gestalten. Andererseits kann genau diese Fülle an Möglichkeiten schnell überfordern.

Denn ein einzelnes Muster sieht im Showroom noch ganz anders aus als später im eigenen Zuhause. Materialien verändern ihre Wirkung stark im Zusammenspiel mit ihrer Umgebung. Eine Bodenfarbe muss nicht nur für sich gefallen, sondern auch mit Türen, Wandfarben, Küche und Möbeln funktionieren.

Genau an diesem Punkt setzt meine Arbeit an.Ich helfe dabei, die vielen einzelnen Entscheidungen nicht isoliert zu betrachten, sondern sie durch Erfahrung und Expertise zu einem stimmigen Gesamtkonzept zusammenzuführen.

Vom großen Ganzen bis ins kleine Detail

Gutes Interior Design bedeutet für mich nicht, einen bestimmten Look über jeden Raum zu legen. Ich möchte herausfinden, was zu den Menschen passt, die später in diesem Zuhause leben. Ein Familienzuhause braucht andere Lösungen als eine stylische Ferienwohnung. Ein offen gestalteter Wohnbereich stellt andere Anforderungen an Materialien und Möblierung als viele kleine, einzelne Räume. Und wer bereits Lieblingsmöbel besitzt, sollte diese idealerweise nicht erst nach dem Einzug in den Grundriss „hineinzwängen“ müssen, sondern sie rechtzeitig in die Gesamtplanung mit einbeziehen.

Deshalb denke ich bei der Planung gerne vom großen Ganzen bis ins kleine Detail.

Je nachdem, wie viel Unterstützung meine Kundinnen und Kunden benötigen, biete ich bei Onterior unterschiedliche Formen der Begleitung an: von einer allgemeinen Gestaltungsberatung bis hin zur detaillierten Planung konkreter Räume inklusive der Möblierung und Ausstattung bis hin zur Dekoration.

So kann die Unterstützung genau dort ansetzen, wo sie im jeweiligen Bauprojekt gebraucht wird.

Bestehende Möbel von Anfang an mitdenken

Ein Thema, das in meinen Interior-Design-Beratungen immer wieder eine wichtige Rolle spielt, sind die Möbel, die bereits vorhanden sind.

Oft gibt es Stücke, die man liebt und unbedingt mitnehmen möchte. Andere Möbel sollen vielleicht eher ersetzt oder ergänzt werden. Bei einem Neubau lohnt es sich deshalb besonders, diese Entscheidungen frühzeitig miteinzubeziehen.

Denn ein L-Sofa, ein besonders großer Esstisch oder ein antiker Lieblingsschrank beeinflusst nicht nur die spätere Möblierung. Größe, Position und Optik können auch Auswirkungen auf die Planung der Elektrik (Steckdosen, TV-Anschluss, Beleuchtung) und die grundsätzliche Materialauswahl der Oberflächen haben.

Genau diese Verbindung zwischen Architektur und Interior ist in der Planungsphase besonders spannend.

Interior Design als Teil des gesamten Planungsprozesses

Für mich ist die Zusammenarbeit mit PlusHaus deshalb vor allem eine Möglichkeit, Interior Design noch früher in den Entstehungsprozess eines Zuhauses einzubinden. Denn viele Entscheidungen, die später die Atmosphäre eines Hauses bestimmen, werden bereits getroffen, bevor überhaupt das erste Möbelstück einzieht.

Die Auswahl des Bodens beeinflusst die Wirkung der späteren Möblierung. Wand- und Deckenfarben verändern die Raumwirkung. Die Position von Steckdosen und Lichtquellen sollte zur späteren Nutzung passen. Und auch die Größe und Anordnung von Möbeln kann bereits bei der Planung eines Raumes mitgedacht werden.

Wenn diese Elemente frühzeitig aufeinander abgestimmt werden, entsteht ein wesentlich stimmigeres Gesamtbild.

Was mir bei dieser Kooperation besonders wichtig ist

Bei einem Bauprojekt gibt es ohnehin schon sehr viele Entscheidungen. Meine Aufgabe soll nicht darin bestehen, noch mehr Möglichkeiten aufzuzeigen. Im Gegenteil. Ich möchte Entscheidungen einfacher machen.

Statt zwanzig verschiedene Böden nebeneinanderzustellen, schauen wir gemeinsam, welche Materialien wirklich zum gewünschten Stil, zum Haus und zu den individuellen Anforderungen passen. Statt einzelne Farben isoliert zu betrachten, entwickeln wir ein Farb- und Materialkonzept, das sich durch die Räume zieht. Und statt Möbel erst nach dem Einzug zu beachten, können wir frühzeitig überlegen, welche Stücke mitkommen, was ergänzt werden sollte und wie alles miteinander im Raum funktioniert.

So entsteht nicht nur ein schönes Zuhause, sondern vor allem ein Gestaltungskonzept, bei dem sich die einzelnen Entscheidungen gegenseitig unterstützen, anstatt bei jedem neuen Planungsschritt wieder von vorne zu beginnen.

Ein neues Zuhause von Anfang an als Ganzes denken

Für mich ist genau das der spannendste Teil dieser Kooperation: ein Bauprojekt als Ganzes zu denken.

Nicht erst mit der Möblierung zu beginnen, wenn die räumlichen Gegebenheiten bereits feststehen, sondern Architektur und Interior von Anfang an miteinander zu verbinden. So entsteht Schritt für Schritt ein roter Faden: von den Materialien über Farben und Oberflächen bis hin zur späteren Einrichtung und Ausstattung.

Ich freue mich sehr darauf, künftig gemeinsam mit PlusHaus Kundinnen und Kunden auf diesem Weg zu begleiten und aus vielen einzelnen Entscheidungen ein Zuhause zu entwickeln, das am Ende nicht nur gut aussieht, sondern sich auch wirklich richtig anfühlt.

Bildquelle: Website PlusHaus

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